Stress beginnt immer im Kopf

Ohne das Wort „ Stress“ kommt heute wohl kaum jemand aus. Alles bereitet Stress, auf der Arbeit ebenso wie im Privatleben, doch Stress macht sich jeder selber und das beginnt bereits schon im Kopf.

Entscheidend ist jedoch, den Stress- Faktor gar nicht erst zuzulassen, denn jeder Tag hat 24 Stunden und jede Woche hat sieben Tage. Warum ist also Stress bei vielen Menschen vorprogrammiert?

Jeder sollte sich nur so viel aufhalsen, wie er alleine auch bewältigen kann, wer keinen Stress will, sollte nie vergessen, dass er bestimmte Zeit und auch Kraft besitzt, ist die aber überschritten, kommt es zwangsläufig zum Stress. Daher sollte immer auch eine gewisse Logistik im Leben eine Rolle spielen und zuerst sollten immer die wichtigen Dinge erledigt werden. Dazu gehören beispielsweise Behördengänge oder Arzttermine. Alles andere kann verschoben werden oder man stellt es ganz hinten an.

Grenzen erkennen

Jeder, der sich selber unter Stress setzt, sollte seine Grenzen erkennen und aktiv werden. Das geht auch im Beruf, denn auch hier gibt es wirklich wichtige Dinge und andere, die auf einen anderen Tag verschoben werden können.

Nur so kann eine gewisse Gelassenheit erreicht werden, die wiederum Achtung für die Mitmenschen und Freunde bringt. Das kann jeder erreichen, wenn er auch einmal verbindlich „ Nein“ sagen kann, und zwar so, dass es ankommt.

Es sollte statt einer Tagesplanung eine Wochenplanung gemacht werden, dabei sollte aber die Freizeit nicht aus den Augen gelassen werden. Jeder, der eine Ruhepause plant, kann das erreichen, wenn zum Beispiel die Kinder schlafen oder die Haustiere versorgt sind.

Viele Menschen träumen von einem Leben ganz ohne Stress, aber vollkommen ohne Stress geht es auch nicht. Positiver Stress fördert nämlich in vielen Fällen die Leistungsfähigkeit des Körpers, ohne ihm zu schaden, hinzu kommt dann noch, Aufgaben erfolgreich erledigt zu haben, und ein Glücksgefühl kann genossen werden, auch das sind Erfahrungen, die das Selbstwertgefühl steigern.