Jeder, der nicht jeden Tag mit aufräumen verbringt, hat Zeit für die schönen Dinge im Leben und wer einmal Grund in seine vier Wände gebracht hat, muss sich nicht ständig mit der Ordnung beschäftigen.

Das geht meistens schon im Badezimmer los, denn hier finden sich diverse Dosen und Flaschen, die nur noch zur Hälfte voll sind. Füllt man diesen Inhalt nun aber in Porzellan- oder Glasbehälter um, sieht es nicht nur schöner aus, sondern man kann besser Ordnung halten, weil alles übersichtlicher ist.

Stauraum schaffen

In Räumen wie Schlaf-, Wohnzimmer oder dem Flur gilt es, soviel Stauraum wie möglich schaffen. Das geht mit Schubladen genauso gut, wie mit Boxen und Körben. Damit diese aber nicht irgendwann völlig überquellen, sollten wirklich nur Dinge ihren Platz darin finden, die tatsächlich gebraucht werden. Alles andere sollte sofort entsorgt werden, beziehungsweise einen Platz finden, wo sie über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden können. Das gilt zum Beispiel, für Wintermäntel im Sommer oder dem Badeanzug im Winter.

Auch wenn manchem ein Abschied schwer fällt, kein Mensch braucht zehn Kugelschreiber oder die Fernsehzeitschrift vom vergangenen Monat. Bei „Ordnung halten“ kommt es immer auf die Logistik an, es müssen also zum Sortieren der Sachen eine Müllkiste, eine Schatzkiste, eine Verschenk- oder Flohmarktkiste und eine Reparaturkiste hingestellt werden. Als Faustregel gilt hier, alles was ein Jahr oder länger nicht mehr benutzt wurde, kann komplett entsorgt werden. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass wichtige Unterlagen eine Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren haben, beispielsweise Unterlagen fürs Finanzamt usw.

Nach dem Aufräumen und Entsorgen darf auch eine Belohnung nicht fehlen. Wie lange sollte es schon eine neue Handtasche oder ein neues Paar Schuhe sein? Jetzt ist es an der Zeit, sich für die Mühen zu belohnen, dann hat man ein Ziel und es lohnt sich drauf hinzuarbeiten.

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