Die Checkliste – Ein unverzichtbarer Helfer

Für alle, die leicht in ein Chaos fallen, gibt es einen kleinen Tipp: Jede Arbeit wird einfacher, wenn vorher eine Checkliste angelegt wird. Besonders hilfreich ist so eine Liste, wenn ein Umzug geplant wird, damit kein Stress aufkommt, kann diese Liste so früh wie möglich angelegt werden, dann ist ein Reinfall so gut wie ausgeschlossen.

Sobald man weiß, wann der Umzug stattfinden wird, kann begonnen werden, diverse Kündigungen zu schreiben, dass gilt nicht nur für den Stromanbieter, sondern auch für den alten Vermieter oder der Telefongesellschaft. Es sollte auf der Liste auch stehen, welche Freunde bei dem Umzug helfen könnten und nicht zu vergessen ist, den Urlaub für den Umzug vom Chef genehmigen zu lassen.

Es sollte festgehalten werden, dass für Renovierungen unbedingt genügend Zeit angesetzt werden muss und auch, dass bei der Post ein Nachsendeantrag gestellt wird.

Der Termin rückt näher

Damit es am Tag von einem Umzug keinerlei Stress gibt, kann es helfen, vor dem Haus eine Halteverbotszone zu errichten, diese muss allerdings bei behördlicher Stelle angefordert werden. Auf der Checkliste muss vermerkt werden, dass beide Wohnungen damit zu versehen sind.

Während der Umzug stattfindet, müssen auch andere Dinge beachtet werden. Verpackt werden sollte das Hab und Gut in Umzugs Kartons und vorher sollte ausgemistet werden, denn so wird vermieden, dass überflüssige Dinge in den neuen Haushalt mitgeschleppt werden. Ein Permanentmarker erleichtert das Beschriften von verschiedenen Kartons und die Dinge werden nach dem Umzug schneller wiedergefunden.

Ein Umzugsplan mit dem Grundriss der neuen Wohnung sollte an alle Helfer verteilt werden, damit diese wissen, wo welche Möbel stehen sollen. Außerdem ist dieser schon hilfreich beim Verteilen der einzelnen Kartons, die können dann gleich in das betreffende Zimmer gebracht werden.

Der wichtigste Punkt ist aber, dass Ummelden des neuen Wohnsitzes, denn ansonsten kann möglicherweise ein Bußgeld verhängt werden.